Die Feuerwehr war mit mehreren Löschzügen und 120 Einsatzkräften vor Ort.
Feuerwehrautos kamen nicht direkt an den Brandort, weil das Gelände steil ist und schwer zugänglich. Entsprechend aufwändig waren die Löscharbeiten. Zahlreiche Pumpen wurden benutzt, um Wasser in das Waldstück zu bringen. Außerdem kam eine Drohne zum Einsatz, um die Arbeiten besser koordinieren zu können.
Eine Brandwache blieb die ganze Nacht vor Ort - unterstützt vom Technischen Hilfswerk. Wegen der gefährlichen Topographie konnten Nachlösch- und Aufräumarbeiten erst ab dem Morgen weitergehen.
Die Brandursache ist noch unklar. Laut Feuerwehr bestand keine Gefahr für Menschen und Wohngebäude.
Weiterer Brand bei Hagen
Auch in einem unbewohnten Waldstück an der Stadtgrenze zwischen Breckerfeld und Hagen hat es gebrannt - auf bis zu 9.000 Quadratmetern. Sowohl die Feuerwehr Hagen als auch Einsatzkräfte aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis waren vor Ort, um das Ausbreiten der Feuers zu verhindern. Das Feuer ist seit Donnerstagabend unter Kontrolle.
Augenzeugen hatten Qualm und auch lodernde Flammen gesehen und die 112 gewählt.
Unsere Quellen:
- Reporter vor Ort
- Feuerwehr Altena