In Bonn-Beuel wird Weiberfastnacht ganz besonders gefeiert, denn hier hat sie vor 200 Jahren ihren Ursprung. Die schönsten Bilder im Überblick.
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Heute, an Weiberfastnacht, gegen 9 Uhr machten sich etliche Festwagen, Fußgruppen und Musikkapellen auf den Weg zum gemeinsamen Festumzug und verwandelten den Bonner Stadtteil Beuel in ein tanzendes Straßenfest.
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Heute, an Weiberfastnacht, gegen 9 Uhr machten sich etliche Festwagen, Fußgruppen und Musikkapellen auf den Weg zum gemeinsamen Festumzug und verwandelten den Bonner Stadtteil Beuel in ein tanzendes Straßenfest.
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Der Himmel strahlend blau - diese Jeckin ist bestens vorbereitet.
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Der älteste Karnevalsnachweis aus Bonn stammt laut der Stadt aus dem Jahr 1585. Wie hier wunderbar zu sehen ist, hat Bonn also ordentlich Übung mit der jecken Jahreszeit.
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Kamelle - abgeleitet von Karamell - sind bei jedem Karnevalsumzug dabei. Der Ursprung liegt in der nachfolgenden Fastenzeit.
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Ab 10 Uhr zogen die Jecken von der Siegburger Straße bis zum Beueler Rathaus, das die Wäscherprinzessin mit ihrem Gefolge gegen 12 Uhr erstürmte.
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Wäscherprinzessin Lea I. hat den Beueler Rathausschlüssel übernommen. Die Bonner Oberbürgermeisterin Katja Dörner konnte als "Harriet Potter" trotz Zauberkraft den schlagfertigen Frauen nichts entgegensetzen.
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Und die Stimmung ist ausgelassen.
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Karnevalisten schauen sich die Umzüge an.
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Falls die Sonne doch nochmal weggehen sollte, ziehen in Bonn-Beuel die stadteigenen Sonnen durch die Straßen.
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Und wie jedes Jahr kann man sich an den kreativen Konstümen erfreuen.