Zwischen High-Speed-Fusion, kochendem Post Bop und abgespacter Disco-Polka: "Out There", das neue Album der Tastenvirtuosin und ihrer Band, vorgestellt von Odilo Clausnitzer.
Hiromi - XYZ (6m 57s)
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Hiromi - Out There: Strollin' (6m 44s)
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Hiromi - Pendulum (5m 58s)
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Hiromi - Balloon Pop (6m 18s)
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Oliver Lutz - Stargazer (4m 28s)
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Placebo Domingo - Rambo (2m 48s)
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Benjamin Schaefer - Sinfonie F Dur, 2. Satz (5m 7s)
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Hiromi - Out There: The Quest (8m 12s)
Es war früh klar, dass aus Hiromi Uehara aus Hamamatsu eine Ausnahmemusikerin werden würde. Mit 17 spielt sie mit Chick Corea im Duett. Mit Anfang 20 wird die Piano-Legende Ahmad Jamal ihr Mentor. Heute ist Hiromi selbst ein Keyboard-Idol, hat einen Anime-Soundtrack geschrieben und einen Grammy im Regal. Ihr Quartett „Sonic Wonderland“ vereint Spitzenmusiker der aktuellen Jazz- und Studioszene.
XYZ | 6:57
Hiromi
Out There: Strollin' | 6:44
Hiromi
Pendulum | 5:58
Hiromi
Balloon Pop | 6:18
Hiromi
Stargazer | 4:28
Oliver Lutz
Rambo | 2:48
Placebo Domingo
Sinfonie F Dur, 2. Satz | 5:07
Benjamin Schaefer
Out There: The Quest | 8:12
Hiromi
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