Lena Schättes Roman "Das Schwarz an den Händen meines Vaters"

Westart 29.03.2025 04:10 Min. UT Verfügbar bis 29.03.2027 WDR Von Max Burk

Lena Schättes Roman "Das Schwarz an den Händen meines Vaters"

Stand: 24.03.2025, 12:00 Uhr

Motte heißt die Ich-Erzählerin in Lena Schättes Roman. Motte wächst in den sogenannten einfachen Verhältnissen auf, mit einem Vater, der auf der einen Seite die besten Verstecke beim Spielen kennt und sich Antworten auf alle möglichen Fragen ausdenkt, aber auf der anderen Seite Trinker ist, wie fast alle Männer der Familie.

Lena Schätte debütierte 2014 mit dem Roman "Ruhrpottliebe". Sie betreut suchtkranke Menschen in Lüdenscheid – und schreibt. "Das Schwarz an den Händen meines Vaters" ist ein autofiktionaler Roman über das Aufwachsen der Ich-Erzählerin mit einem schwer alkoholkranken Vater und über den Versuch des Abschiednehmens, als bei ihm Krebs im Endstadium diagnostiziert wird.

Autor des TV-Beitrags: Max Burk

Lena Schätte: Das Schwarz an den Händen meines Vaters.
S. Fischer Verlag 2025, Preis: 24 Euro