In Diensten des englischen Königs wurde er schließlich zum Maler adeliger Damen und Herren. Er verstand sich auf die hohe Kunst, jeden so darzustellen, wie er sich sehen wollte: Die Ähnlichkeit mit dem Original war stets unverkennbar, seine Geschicklichkeit bestand darin, die kleinen Fehler, die der Vollkommenheit im Weg standen, zu verbergen.
Er selbst passte sich dem höfischen Leben an: Die Selbstportraits zeigen einen Mann in prächtigen Gewändern, stolz trägt er die goldene Kette, die seine Zugehörigkeit zum Königshaus beweist.
Van Dyck starb mit 42 Jahren in London.
Redaktion: Hildegard Schulte